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[DE] Was bin ich als Mann? |
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Geschrieben von: Satori und theexperimental
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Mittwoch, 15. Oktober 2008 18:05 |
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Wir möchten uns diesem Thema von zwei Perspektiven aus nähern. Eine Perspektive und das ist die grundlegende ist, das ein Mann als entwickelte Spezie, wie auch andere fühlende Wesen die Handarbeit Gottes ist. Die andere Perspektive ist das männliche, also die Hälfte der menschlichen Art. Nach den neuesten Erkenntnissen über den genetischen Code und den Aufbau des menschlichen Genoms erfahren wir, daß die Grundbausteine allen Lebens annähernd gleich sind. Es gibt weniger als 2 % Unterschied in der genetischen Kodierung zwischen einem Menschen und einem Primaten. Ob wir es mögen oder nicht, die menschliche Spezies steht genetisch nicht weit über anderen Primaten. Noch vor der wissenschaftlichen Erforschung und der Überprüfung von Hypothesen mit mathematischen Modellen, in den letzten fünfzig Jahren, waren viele Intellektuelle überzeugt, dass der Ursprung allen Lebens – und als logische Schlussfolgerung daraus auch der, der Gefühle – der gleiche ist. Diese Ansicht wurde von Vordenkern vieler Fachrichtungen geteilt, nicht nur von Biologen und Ethnologen, sondern auch Theologen, Musikern, Schriftstellern und Dichtern, Philosophen und vielen anderen... Das Problem, vor nicht allzu langer Zeit: Dieser Glauben war häretisch. Es war nicht ungefährlich, solche Ansichten in der Öffentlichkeit zu äußern, sich lächerlich zu machen und dem Spott auszusetzen war eine Sache, Ächtung oder Anschuldigung der Ketzerei die andere. In unserem neuen Zeitalter geistiger Offenheit, mit allen Freiheiten der Meinungsäußerung sind solche Diskussionen in liberalen Gesellschaften durchaus erwünscht. Wunderbar ist es auch, daß der Mensch, der Mann- trotz des nur kleinen genetischen Unterschieds die Anlage zu einer großen bewussten Entwicklung hat.
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