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The News
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[DE] ist unsere zeit jetzt wirklich so schlimm? |
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Geschrieben von: Satori
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Dienstag, 10. März 2009 22:05 |
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wer vor dem nichts steht, kann sich ziemlich orientierungslos vorkommen oder auch ängstlich fühlen. man kann sich an nichts mehr festhalten, weiss nicht wie es weitergeht, hat nicht die geringste ahnung, welche möglichkeiten vor einem liegen. aber genau dies ist der raum der unbegrenzten möglichkeiten, bevor das universum entstanden ist. wenn wir das nicht-wissen zulassen können. entspannen wir uns in das nichts, fallen wir in die stille zwischen den worten, beobachten wir den leeren raum zwischen dem einatmen und dem ausatmen. wenn wir es beherrschen jeden augenblick dieser erfahrung zu schätzen wird etwas heiliges daraus geboren. BUDDHA hat wirklich ein sehr aussagestarkes wort benutzt: SHUNYATA- das englische äquivalent dazu ist nothingness- nichts-leere. aber die leere ist nicht ein kein-ding:nothingness- sie ist alles. alles was jemals war und jemals sein wird. sie vibriert vor möglichkeiten, enthält ein potential. sie ist nicht manifest, enthält jedoch alles. am anfang ist die natur, am ende ist die natur. warum machen wir es uns dazwischen so schwer? warum machen wir uns dazwischen soviele sorgen? haben wir soviel angst? sind so ehrgeizig? warum soviel verzweiflung? aus der leere in die leere - das ist die ganze reise- und dazwischen die sichtung des lichts.... |
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Geschrieben von: theexperimental
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Mittwoch, 15. Oktober 2008 18:23 |
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We would like to approach this topic from two perspectives. One perspective and the fundamental one being man as an evolved species like other sentient beings as the handiwork of God and the other perspective as a male being one half of the human species. After the new insights into genetic code and the composition of the human genome we learn that the basic building blocks of all life is same and the difference between the genetic coding of a human being and say that of an evolved animal species is less than 2 % in the genetic coding and perhaps less than 4 % from other living matter fro the plant world. Whether we like it or not the human species in its genetic make up is not very different from any other primate. Even before the serious investigations into composition of life by truly scientific methodologies and testing of various hypothesis by best mathematical models over the last fifty years the belief that origins for all forms of life and by logical extension all sentience was the same was held by perceptive and far thinking people of all varieties not only theological but from other walks like musicians, artists, writers, mathematicians, scientists, legal people etc. The problem was that a few hundred years ago it would be heretical to air such views in public from pain of ostracization to ridicule. In our new spiritual age with openness, freedom to hold opinion and persuade others democratically and the concern to fill our existential vacuum there is enlightened debate in select circles in all liberal societies the world over. To be truly a man in the spiritual sense a man must destroy selfishness within himself. It takes time and effort but very possible. Once a man is able to do that then he must make sure that he does not fall into the ways of selfishness. Once you have achieved that you can go anywhere, carry on with any activity, mix with any sort of people, eat anything you like you will neither attract evil nor do anything evil. Shedding selfishness man becomes dispassionate and will not be attached to anything. Like the lotus leaf it is mired in filth and immersed in water and neither it gets filthy or it gets wet. When a man becomes non attached he is ready to follow any yoga. A man with all riches may not become non attached even if he did the most severest penance because he is too attached to his person while one has gone beyond the body is rich whether he has wealth or not. Our body should not become everything to us otherwise we will be struggling for the sake of our body throughout our life. Non attachment does not mean anything we may do in relation to our external body; it is all in the mind. The link that binds me to mine is in the mind. A true man is one who has severed the link with his body and between his senses and his body where ever and in which ever situation or circumstances he is in. A man may be a rich beyond imagination and yet be non attached while a man poor as a door mouse might be highly attached. A man becomes truly a man when he attains the state of non attachment. We have dual and even multiple personalities. We are one ‘self’ in our work, business or job, another at home, another amongst one set of friends and still another with a different set and still another in the church we go to. We hesitate to do in public what we easily do in private. Our many selves are incompatible with one another and we get confused and create endless problems for ourselves and all our creative energies go in trying to reconcile our different selves and become emotional and spiritual wrecks. Again by these many different personalities we follow different codes of conduct and end up paying a heavy price in the form of restlessness and bondages. We end up creating a living hell in our own lives and lay the seeds of a terrible chain of evil consequences. |
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[DE] Was bin ich als Mann? |
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Geschrieben von: Satori und theexperimental
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Mittwoch, 15. Oktober 2008 18:05 |
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Wir möchten uns diesem Thema von zwei Perspektiven aus nähern. Eine Perspektive und das ist die grundlegende ist, das ein Mann als entwickelte Spezie, wie auch andere fühlende Wesen die Handarbeit Gottes ist. Die andere Perspektive ist das männliche, also die Hälfte der menschlichen Art. Nach den neuesten Erkenntnissen über den genetischen Code und den Aufbau des menschlichen Genoms erfahren wir, daß die Grundbausteine allen Lebens annähernd gleich sind. Es gibt weniger als 2 % Unterschied in der genetischen Kodierung zwischen einem Menschen und einem Primaten. Ob wir es mögen oder nicht, die menschliche Spezies steht genetisch nicht weit über anderen Primaten. Noch vor der wissenschaftlichen Erforschung und der Überprüfung von Hypothesen mit mathematischen Modellen, in den letzten fünfzig Jahren, waren viele Intellektuelle überzeugt, dass der Ursprung allen Lebens – und als logische Schlussfolgerung daraus auch der, der Gefühle – der gleiche ist. Diese Ansicht wurde von Vordenkern vieler Fachrichtungen geteilt, nicht nur von Biologen und Ethnologen, sondern auch Theologen, Musikern, Schriftstellern und Dichtern, Philosophen und vielen anderen... Das Problem, vor nicht allzu langer Zeit: Dieser Glauben war häretisch. Es war nicht ungefährlich, solche Ansichten in der Öffentlichkeit zu äußern, sich lächerlich zu machen und dem Spott auszusetzen war eine Sache, Ächtung oder Anschuldigung der Ketzerei die andere. In unserem neuen Zeitalter geistiger Offenheit, mit allen Freiheiten der Meinungsäußerung sind solche Diskussionen in liberalen Gesellschaften durchaus erwünscht. Wunderbar ist es auch, daß der Mensch, der Mann- trotz des nur kleinen genetischen Unterschieds die Anlage zu einer großen bewussten Entwicklung hat. |
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Geschrieben von: Partha
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Montag, 29. September 2008 14:47 |
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Eid Mubarak !!! Partha Roy India -------------------------- so much blessed (free translation by jJAnArNava) 
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[DE] Wo die Götter die Wahrheit versteckten |
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Geschrieben von: Satori
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Freitag, 26. September 2008 04:42 |
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Vor langer, langer Zeit, die JETZT gerade vorbei ist und bald schon wiederkehren wird, entstand aus dem unbegreiflichen, unfassbaren Nichts. Alles-was-ist. Eine alte Legende erzählt das am Anfang die Götter waren. Als das unendliche Nichts sie zu langweilen begann, beschlossen sie, das Universum zu erschaffen. Aus der zeitlosen Leere erschufen sie Galaxien mit Abermillionen von Sternen und füllten das Dunkel mit Sonnen, Planeten und Monden. Und auf einem dieser Planeten erschufen sie Feuer und Meere, Himmel und Erde und schließlich Berge und Täler und bald darauf Pflanzen und Tiere. Am letzten Tag erschufen sie menschliche Wesen, ihrem Ebenbild gleich. Und ganz zum Schluß, als alles schon getan schien, erschufen sie die Wahrheit. Doch keinem von ihnen fiel ein passender Ort ein, wo sie diesen kostbarsten aller Schätze so sicher verbergen konnten, daß die Menschen ihn suchen mußten. Das war ihr erdachtes Spiel, als Geschenk für die Menschen. Die Wahrheit sollte für alle Zeiten ein wertvolles und kostbares Gut bleiben. Laßt uns die Wahrheit auf den fernsten aller Sterne bringen, sagte einer. Noch besser wäre, wir würden sie Stück für Stück in den tiefsten Abgründen der Meere versenken, warf ein anderer ein. Warum verbergen wir sie nicht in den eisigen Höhen der höchsten Berge oder in den einsamen Weiten der Wüsten, rief ein anderer. Schließlich ergriff der Älteste und Weiseste unter ihnen das Wort. Hört, sagte er, wir werden die Wahrheit dort verbergen, wo sie am wenigsten vermutet wird. Wir verteilen sie auf viele Wahrheiten und legen ein Stück davon in das Herz eines jeden einzelnen Menschen. Sie werden in den unendlichen Weiten des Universums nach ihr suchen, in den tiefsten Tiefen nach ihr tauchen, und in der Welt des Scheins werden sie sie regelrecht jagen. Doch eines Tages, vielleicht nach langer Suche und vielen Irrtümern, werden sie gewahr werden, daß es DIE Wahrheit nicht gibt. Und sie werden ihre eigenen Wahrheiten in ihren Herzen finden. Um der Wahrheit willen brechen Kriege aus. An der Wahrheit scheitern Freundschaften. Um ihrer Wahrheit zum Sieg zu verhelfen, kämpfen Söhne geben Väter und Töchter gegen Mütter. Und Ehefrauen und Ehemänner miteinander. Dabei zeigt sich die Wahrheit in den unterschiedlichsten Formen, und es gibt soviele Wahrheiten, wie es unterschiedliche Ansichten gibt. im Forum geht s weiter! Registriert euch kostenlos und schaut euch bei uns um- vielleicht sind auch AHA-Erlebnisse dabei . Liebe Grüße vom neotantra team |
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